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Montag, 21. März 2016

Da eine Silberhochzeit ein ganz besonderer Tag ist, musste auch ein außergewöhnliches Geschenk her. Die Wahl fiel auf ein Kissen.
Mit einer Stickmaschine kein Problem, schwieriger war die Auswahl der Stickmotive.


  

Da das Sticken soviel Spaß gemacht hat, habe ich gleich noch weitere Kissen angefertigt.
 
 


Die Stickdateien sind von Rock-Queen und alle sehr gut digitalisiert. Sie lassen sich wunderbar zusammenstellen. Der Cuxhaven-Schriftzug wurde von mir unter den Anker gesetzt.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Es wird wieder genäht

auch wenn es nicht so ausieht, sitze ich seit einiger Zeit wieder an der Nähmaschine. 
 Da unser Max bisher nur ein Geschirr hatte, wollte ich es mal selbst ausprobieren. Das Ausmessen am lebenden Objekt hat wahrscheinlich länger gedauert als die ganze Näherei.


  
Das Geschirr kann sich sehen lassen, es passt hervorragend und ist schnell angelegt. Ein passendes Halsband, gab es auch noch obwohl wir eigentlich nur mit Geschirr unterwegs sind.
 

Hundeleinen sind schnell genäht, damit wurde das neue Outfit komplett. 
 

Max ist begeistert.



Und weil man ja mehrere Leinen benötigt, eine ist ja immer schmutzig, gab es noch eine geflochtene aus Paracord. Die Leine ist sehr dünn, aber robust, passt jedoch nicht zum neuen Geschirr. Da muss wohl noch eins genäht werden.


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Kuscheliger Hundeschlafplatz

Nachdem Max aus seinem Welpenbettchen herausgewachsen ist, musste ein neues Schlaflager her.
Stoff habe ich ja genügend, auch etwas Kuscheliges lag noch im Schrank und wartete auf seine Verarbeitung.
Was fehlte war ein Schnittmuster. Ich habe zwar jede Menge schöner Betten bei DAWANDA gefunden, aber die Anleitungen sagten mir nicht so zu. 

Also habe ich mir die entsprechenden Fotos angesehen und es auf eigene Faust versucht.
Da ein Hundebett öfter mal gewaschen wird, sollte es aus zwei Teilen bestehen.

Und hier ist das fertige Bett:


Noch ist es nicht rechteckig, das liegt aber daran, das die untere Stoff-Platte noch nicht komplett angenäht wurde.
 
Das Bett besteht aus zwei Teilen und ist ca. 40 x 60 groß.
Da ich bereits ein fertiges Top aus Patchworkstoffen hatte, habe ich daraus ein Kissen  mit passenden Inlett genäht. 
 

Der Rest war gar nicht so schwierig, wie ich dachte. Die Umrandung (Schlauch) habe ich aus zwei Teilen genäht und verstürzt.
Der Schlauch ist 25 cm hoch und 2,40m lang. Der Außenstoff (braun) ist aus Alcantara, der Sternchenstoff ist elastisch und hat eine flauschige Seite. Nach dem Wenden der Umrandung habe ich den Schlauch mit Füllwatte recht fest gestopft. und zusammen genäht. Den unteren Rand habe ich füsschenbreit abgesteppt, da hier der Boden angenäht werden soll. Das geht mit der Hand besser als mit der Nähmaschine, da mein Stoff nicht ausfranzt, habe ich aufs versäubern verzichtet.



Nun hatte ich einen runden Schlauch, den ich nur noch in die Form eines Rechteckes bringen musste.  Absteppen mit der Nähmaschine war nicht möglich und mit der Hand habe ich keine ordentliche Naht hinbekommen. Also habe ich 4 schmale Stoffstreifen genäht, die ich mit Kam Snaps verschließen konnte. Nun war es nur noch ein Kinderspiel, die Seitenlängen ausmessen und die Ecken mit den Stoffstreifen in Form bringen.
  

 Da vom Sternchenstoff noch ein kleiner Rest übrig geblieben ist, werde ich diesen als Decke verwenden. Hierzu muss ich noch die Seiten mit Schrägband einfassen. 



Max hat sein Bett schon ausprobiert, findet das Kissen aber zu dick. Wahrscheinlich werde ich noch ein wenig Füllwatte herausnehmen. 
 
 
Ich finde das Bett jedenfalls klasse und habe mir als nächstes Projekt ein Hundetragetasche ausgesucht. Die wird allerdings ein wenig aufwendiger, da ich ganz genaue Vorstellungen von der Tasche habe.